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<meta name="description" Content="Am vergangenen Wochenende gab es für den Ex-Meister eine 2:4-Schlappe zu Hause gegen Dortmund. Auch das kommende Match wird die Werkself nicht gewinnen, wenn es nach der Einschätzung unseres Käpt’n Capponi geht. Er entscheidet sich für den Mainz Leverkusen Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 2,47 bei Betano. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Es spricht an sich nichts für ein Hannoveraner Erfolgserlebnis am Samstag im Signal Iduna Park. Die 96-er erzielen wenig Tore (17), kassieren aber umso mehr (36).  <p> Dass diese Serie fortgesetzt wird — daran haben die Wettanbieter keine Zweifel. für die Online-Buchmacher ist hinsichtlich ihrer Quotenlegung die Sache klar: Die Bayern werden als Sieger vom Platz gehen.  <p>  Am vergangenen Wochenende gab es für den Ex-Meister eine 2:4-Schlappe zu Hause gegen Dortmund. Auch das kommende Match wird die Werkself nicht gewinnen, wenn es nach der Einschätzung unseres Käpt’n Capponi geht. Er entscheidet sich für den Mainz Leverkusen Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 2,47 bei Betano. <p> Vor allem in puncto Konterspiel, das die Borussen seiner Meinung nach „unglaublich gut und schnell“ praktizieren, könnten sich die Berliner noch viel abschauen. <p>  Unser Wettprofi Alexander trägt dem auf Seiten der Gäste liegenden Momentum mit der Doppelten Chance X2 Rechnung. Da er sich in der Mewa Arena zudem partout keine Nullnummer vorstellen kann, packt er in seine Wette noch mindestens einen Stuttgarter Treffer drauf. Insgesamt ist diese kleine Kombi dann für eine Quote von 1.54 gut, die es erneut bei NEO.bet abzustauben gibt.  </pre>


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<pre>Video: Sven Bender feierte beim Sieg in Leverkusen sein Comeback. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Doch mittlerweile hat sich der SCF stabilisiert und befindet sich in relativ sicheren Gewässern.  <p>  Wir von den Wettfreunden sind der Ansicht, dass der BVB nicht nur den Heimvorteil auf seiner Seite hat. Zum einen ist der Kader zum Großteil derselbe geblieben, Neo-Coach Tuchel kann daher auf eine eingespielte Mannschaft bauen. Zum anderen befinden sich die Dortmunder bereits seit längerer Zeit im Wettbewerbsmodus. Gladbach wird zum Saisonauftakt erst das Pokalspiel gegen St. Pauli in den Beinen haben. <p> Damit stehen die Münchener nach vier Spieltagen als Verfolger endlich wieder dort, wo sie dem eigenen Anspruch nach auch hingehören: an der Spitze der Bundesliga-Tabelle! <p>  Seit zwei Partien ist Düsseldorf ungeschlagen und durch das sensationelle Remis in München wurde das Selbstvertrauen sicherlich gestärkt.  </pre> 


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<pre> Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.  <p> Besonders davon betroffen ist die Mittelfeld-Zentrale, wo neben dem gelb-gesperreten Denis Zakaria nun auch noch Christoph Kramer auszufallen droht.  <p>  Auch dank der beachtlichen Punktgewinne auf Schalke und in Gladbach kann der Aufsteiger diese Delle in der Leistungskurve aber noch mühelos verschmerzen; zumal das Team mit dem gegen Hoffenheim eingefahren 20. Zähler sein Hinrunden-Soll bereits am 15. Spieltag erfüllte. <p>  Sehr gut sieht es dagegen im Fall von Mittelstürmer Mikael Ishak aus, der zuletzt mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte. <p>  für Bayer Leverkusen läuft es auch heuer nicht nach Wunsch. Anstatt, wie von Sportchef Rudi Völler vorgegeben, um die Champions League mitzuspielen, befindet sich die Werkself in den unteren Regionen der Tabelle. Der Hauptgrund dafür: die Auswärtsschwäche.  </pre>


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<pre> Noch vor dem Halbzeitpfiff musste Marco Reus zudem für ein Vergehen vom Platz, für das ein Schiedsrichter mit Fingerspitzenspiel durchaus auch einmal die Karte stecken lassen kann – vom Mann mit der Pfeife bekamen die Dortmunder also nicht gerade den roten Teppich ausgerollt.  <p> Dabei schien die Partie zunächst unter keinem besonders guten Stern zu stehen, denn nach nur 14 Minuten musste der Aufsteiger bereits einem 0:1-Rücktand hinterherlaufen. Ein Rückschlag, von dem sich die Elf von Dirk Schuster aber rasch erholte, schließlich gelang den Gästen nur zehn Minuten nach dem Berliner Führungstor der Ausgleichstreffer.   <p> Die Franken haben sich zuletzt vergleichsweise gut präsentiert und sind seit zwei Ligaspielen ohne Niederlage. <p>  ? @eforsberg10: „In den letzen 20 Min. war es ein richtig geiles Spiel, auch für die Fans. Wir haben gekämpft & die Partie gedreht.“ #RBLH96 pic.twitter.com/g6eoMAYtWZ  <p> Die Zuschauer im Olympiastadion wurden nicht gerade mit Feinschmeckerkost verwöhnt. Bei frostigen Temperaturen verlief die Partie gegen die Hertha über weite Strecken auf einem bescheidenden Niveau. Die schwierigen Platzverhältnisse trugen das Ihre dazu bei, dass es alles andere als heiß herging.  </pre>


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<pre> Bereits vielfach bewährte Qualität haben hingegen Gonzalo Castro und Daniel Didavi aus Dortmund und Wolfsburg mitgebracht.  <p> Dennoch erlebe man derzeit „wieder ein VfL-Team, das richtig viel Spaß macht“, so Aufsichtsratsvorsitzende und VW-Finanzvorstand Frank Witter.  <p>  Nach einem 0:7 gegen Dortmund sowie einer weiteren 0:6-Schmach in Leipzig wirkte die jüngste 1:3-Pleite gegen Hoffenheim fast schon wie ein Schritt nach vorne. <p>  „Das Ergebnis geht in Ordnung. Es war ein sehr intensives Spiel, es ging schnell hin und her. Die TSG bleibt hinter uns, das ist positiv. Der Punkt kann hinten raus noch sehr, sehr wichtig sein.“  <p> „Wir haben natürlich eine offene Verteidigungshaltung. Dadurch entsteht schon mal die eine oder andere Chance für den Gegner. Wir machen immer viel Druck nach vorne, fangen uns dadurch auch den einen oder anderen Gegentreffer.“  </pre>


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